Schon nach wenigen km kamen wir zu unserem ersten Tagesziel. Es war wieder eine kleine Felsenwohnung. Hierzu muss man ca. 20 Minuten durch einen kleinen Canyon wandern. Die Felsenwohnung ist zwar nicht sehr groß, aber im Gegensatz zu Mesa Verde, kann man alles anfassen und genauer untersuchen.
Die Ruine nennt sich House of Fire, da es auf den Bildern so wirkt, als ob der Dach brennen würde.



Bis zum nächsten Ziel waren einige km zu fahren - der Weg führte dabei an den Ausläufern des Lake Powell vorbei.

Es folgte eine Wanderung zum Leprechaun Slot Canyon. Der erste Teil ist ein schmaler Canyon, den wir aufgrund eines Wasserlochs nicht komplett durchwandern konnten.

Anschließend folgte ein breiter und hoher Canyon...


und zum Schluss wurde er wieder sehr schmal und dunkel.



Kaum waren wir am Ende des Canyon angekommen fing ein extrem heftiger Sandsturm an. Dadurch enstanden im Canyon sogenannte Beams....
da wir aber kein Stativ mit dabei hatten, liesen sich diese nur schwer fotografieren.



Der Rückweg aus dem Cayon wurde auf Grund des Sandsturm zu einem richtigen Abenteuer. Man versuchte irgendwie den Mund und die Augen abzudecken und möglichst dicht hintereinander zu gehen um halbwegs geschützt zu sein. Zurück am Auto waren dennoch alle Kleidungsstücke voller Sand - sogar die Ohren waren voll davon...


Das 3te Tagesziel war Little Egypte Site. Da sich der Sandsturm jedoch nicht legte, erkundeten Patrick und ich dieses Gebiet auf eigene Faust. Bei halbwegs zumutbarem Wetter bestimmt noch viel schöner.






Zum Abschluss des Tages ging es noch in den Goblin State Park. Hier gibt unzählige Steine die irgendwie wie überdimmensionale Pilze aussehen. Man kann im ganzen Gebiet überall rumgehen und alles erkunden. Absolut klasse. Leider war das Objektiv nach dem Sandsturm ziemlich versaut, wodurch ein Großteil der Bilder unbrauchbar wurde.







